Bei einem Wert 32 abziehen und mit 5/9 multiplizieren
NIST gibt für Fahrenheitwerte C = (F - 32) / 1.8 an, gleichwertig mit (F - 32) * 5 / 9. Umgekehrt gilt F = C * 9 / 5 + 32. Die 32 berücksichtigt unterschiedliche Bezugspunkte. Moyoutil rechnet 50°F in 10°C und 68°F in 20°C um.
Unten stehen tatsächliche Funktionsaufrufe und Ausgaben. Der Wert 18°F erscheint als etwa -7.77777778°C. Verwenden Sie ihn nicht für einen Anstieg um 18°F. Die Oberfläche rundet die periodische Dezimalzahl auf höchstens acht Nachkommastellen.
convertUnit("temperature", 50, "F", "C") // 10
convertUnit("temperature", 68, "F", "C") // 20
convertUnit("temperature", 18, "F", "C") // -7.777777777777778Bei einer Änderung 32 nicht abziehen
Ein Anstieg von 50°F auf 68°F beträgt 18°F und entspricht 10°C auf 20°C, also 10°C. Beim Subtrahieren umgerechneter Endwerte fällt 32 weg: Änderung C = Änderung F * 5 / 9. NIST führt Werte und Intervalle getrennt auf. Auch das Vorzeichen einer Abnahme bleibt erhalten.
(68 - 50) * 5 / 9 // 10
20 - 10 // 10Wählen Sie Temperatur sowie Eingabe- und Ausgabeeinheit. Das Werkzeug rechnet Werte um und hat keinen Änderungsmodus. Rechnen Sie Anfang und Ende einzeln um und ziehen Sie Anfang von Ende ab. Behalten Sie ausreichende Präzision und runden Sie zuletzt. Eingabeänderungen aktualisieren das Ergebnis.
Häufig gestellte Fragen
Unterscheidet Kelvin ebenfalls Werte und Änderungen?
Für Celsiuswerte gilt K = C + 273.15. Bei Differenzen fällt 273.15 weg: Ein Intervall von 1°C entspricht 1 K. Der eingegebene Wert 1°C ergibt 274.15 K; verwechseln Sie ihn nicht mit einer Änderung um 1 K.
Was gilt für negative Eingaben und Grenzen?
Negative Celsiuswerte sind nicht automatisch Fehler: Die Funktion rechnet -40°C in -40°F um. Eingaben unter der erlaubten Grenze wie -274°C werden abgewiesen. Verwenden Sie endliche Zahlen und unterstützte Einheiten. Messunsicherheit und Kalibrierung werden nicht berechnet.